Die Sagen von Misrah 2 - "Der Kreislauf des Lebens" (german)

Die Sagen von Misrah - "Der Kreislauf des Lebens"
The tales of Misrah - "The circle of Life"

(german)

by Misrah

Der junge Zauberer, der sich mit seinem Rucksack in einer Ecke des Airports abwartend niedergelaáŸen hatte, hob aufmerkend den Kopf als er já¤h aus seinem Nachsinnen geriáŸen wurde als die wohlklingende Stimme einer Frau á¼ber das Lautsprechersystem den nahen Start seines Fluges anká¼ndigte. "Ladies and gentlemen, the passengers of the flight number 235 to Dublin, Ireland, please may come to..."

Irland. - Ja, Irland schien ihm ein gutes Zeil zu sein fá¼r die ná¤chste Etappe seiner Gesellen-Wanderschaft. Ein Land von Mythen und Sagen... - Nun gut, zugegeben: Wá¤re der junge Geselle dem Kodex der Magier-Gilde buchstabengetreu gefolgt, há¤tte er tatsá¤chlich dorthin WANDERN má¼ssen, aber so genau wollte er es seinen Fá¼áŸen zuliebe und ob der immensen Entfernung dann nun doch nicht nehmen. Man muáŸte auch mal mit der Zeit gehen (angemerkt etwas, was er seinem alten Meister bislang stets vergeblich zu vermitteln versucht hatte).

Zudem hatte er schon von dem langen Marsch und seiner einige Wochen zuvor vorangegangen, recht unliebsamen Begegnung mit dem rotbá¤rtigen Magier in den tschechischen Bergen mehr als genug. Da schien es ihm nur recht und billig, dass er sich nun etwas Komfort auf dieser seiner ihm wider seinen Willen aufgebá¼rdeten Wanderschaft gá¶nnte. Und wenn es auch nur der der Touristenklasse einer groáŸen Fluglinie sein mochte.

Nun, unser Zaubergeselle hatte noch einige Herausforderungen zu bestehen, bevor er seine Reise antreten konnte. Sein Aufzug alleine hatte schon gená¼gt, um die Zollbeamten stutzig zu machen. Aber, und so offenbahrte die moderne Zeit doch noch einen ihrer Vorzá¼ge: Es lief dieser Tage schlicht gesagt so viel merkwá¼rdiganmutendes Kroppzeug herum, dass er mit seiner sonderbaren Erscheinung schon fast nicht mehr auffiel.

Richtig 'in Fahrt' geraten allerdings waren die Sicherheitskrá¤fte dann doch noch á¼ber seine zahllosen Pulversá¤ckel, die er am Gá¼rtel und im Rucksack mit sich fá¼hrte. Das hatte ihn ja noch weniger erstaunt. Mit solcherleidings hatte er durchaus zu rechnen gewuáŸt. Als das eigentlich Groteske an der Situation erwies sich aber, dass die Sorge der braven Má¤nner und Frauen weniger dem Gedanken zu gelten schien er fá¼hre da vielleicht etwas Entzá¼ndliches oder sonstwie Gefá¤hrliches mit sich. Nein, wie er Ihrem dauernden Geplapper entnommen haben wollte, schienen sie viel eher besorgt darum, er ká¶nne da eventuell leicht verderbliche Lebensmittel unberechtigt einfá¼hren.

Wie dem auch sei: Nachdem er einen der Beutel wunschgemá¤áŸ entpackt (und dessen Inhalt anschlieáŸend anbei erwá¤hnt zum Einsatz gebracht) hatte, waren ihre Sorgen sagen wir 'erstaunlich abrupt' verflogen. - Nun, genauso wie das Wissen der Beamten á¼ber deren bloáŸe Existenz... - Misrah war jedenfalls gottfroh, als er sich endlich in den Sitzplatz mit der Nummer '13' sinken lassen konnte (Und ja, er hatte diesen bewuáŸt gewá¤hlt: Was sein muáŸte, muáŸte eben sein... Man mag es als Teil der Berufsehre verstehen má¶gen).

So hob der Passagierjet auch alsobald und ohne weitere Zwischenfá¤lle ab und der Zaubergeselle mochte sich nicht bis dato nicht weiter beklagen. GewiáŸ, es war etwas beengt in den moderat bequemen Verhá¤ltnissen der Touristenklasse. Aber er hatte wahrlich schon Schlimmeres erlebt auf seinen bisherigen Reisen. Das Essen wahr akzeptabel genieáŸbar gewesen und nunmehr folgte er entspannt einem Film, der auf einem zentralen Bildschirm in der Frontwand des Abteils abgespielt wurde und dem jeder der Reisenden, der nur eben wollte und nicht eben zu schlechte Augen hatte, dank der Kopfhá¶rer wleche sich an jedem an jedem Sitzplatz fanden auch akkustisch folgen konnte.

So gab sich der junge Magier mit dem eigentá¼mlich weiáŸen Bá¼rstenschnitt dieser so willkommenen wie lange entbehrten Form der Zerstreung hin, bis plá¶tzlich Unruhe in die Szenerie zu kommen schien. Den meisten der etlichen Reisenden um ihn herum fiel wohl nichts weiter auf, aber der wache Blick des Zauberers wurde dem ungewá¶hlichen Muster der Geschehnisse um ihn herum umgehend gewahr: In kurzer Folge erhoben sich einige ZeitgenoáŸen offenkundig arabischer Herkunft, die sich durch ihre langen, á¼ppigen Bá¤rte auffá¤llig á¤hnelten. Ihre Kleidung war bei weitem weniger aufeinander abgestimmt. Einige in westlichen Hemden und Anzughosen, Andere trugen wohl traditionelle Gewá¤nder ihrer Heimat aus grobem Stoffe diverser Coleur, die bis weit hinunter an die Kná¶chel wallten. Man há¤tte sie wohl fá¼r eine Art Reisegruppe halten ká¶nnen, wá¤ren ihre Sitzplá¤tze nicht so offenkundig weit á¼ber den Passagierraum verstreut gewesen. Einer nach dem anderen huschten sie, wenig beachtet von den anderen Reisenden, durch den Vorhang im Vorderteil der Kabine.

Nun, von Zeit zu Zeit, nur manchmal, pflegte Misrah zu 'Gott' zu sprechen (Und der Belzebub mag Euch, die Ihr dies lest, holen wenn Ihr das je einer Seele verraten solltet). Wohlgemerkt tat er Dies stets nicht um Fá¼rbitte zu leisten oder gar zu 'beten'. Nein, er tat es eigentlich immer nur dann, wenn das Schicksal wieder eines seiner seltsamen Rá¤nke zu spinnen begann, von Denen man manchesmal nur schwer sich vorstellen kann, dass sie dem Zufall entspringen. - "Das ist doch nun wohl nicht wirklich Dein Ernst, Alterchen? - Hier passiert gerade NICHT was ich denke, oder?" sagte er somit seufzend gegen die kahle, weiáŸe Kabinendecke. - Doch es sollte passieren...

"ALLAHU AKBAR!" mit groáŸem Radau und Getá¶se stá¼rmten die sechs der Muselmanen mit ihren Feuerwaffen wild herumfuchtelnd zurá¼ck in den Passagierraum, was umgehend groáŸes Entsetzen unter den braven Leuten ringsum aufbranden lieáŸ. - Nur einer, ein junger Kerl mit offenbar wei០gebleichtem Haar, blieb ruhig. Unglá¤ubig den Kopf schá¼ttelnd und ein resigniertes "Nicht doch..." vor sich hinstá¶hnend.

"Unglá¤ubige!" hub einer der Bá¤rtigen in holprigem Englisch an, wenngleich es noch tauglich genug war um seinen Worten problemlos zu folgen "Eure verbrecherischen Regierungen haben das freie Land Afghanistan besetzt und unsere Waffenbrá¼der unrechtmá¤áŸig in Gefangenschaft genommen!"

"Verdammt noch eins! Gab es irgendwo eine Art Fibel fá¼r verblendete Fanatiker, aus der diese bornierten Narren samt und sonders ihre immer gleichen Sprá¼che bezogen? "Bla, bla, Freilassung... bla, bla... Allah..." raunte der Zaubergeselle denkbar verstimmt vor sich hin, wá¤hrend der bá¤rtige Anfá¼hrer der Angreifer laut, der Menge zugewandt, fortfuhr: "Wir werden dieses Flugzeug nicht eher freigeben, bis die Fá¼hrer Eurer há¤retischen Regierungen in die sofortige Freilassung unserer Kampfgefá¤hrten, die in ihren Gefá¤ngissen sitzen, eingewilligt haben! So wahr ich hier stehe und im Namen Allahs des Allmá¤chtigen!"

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"Jetzt ist's aber genug!" Zu Mustaffahs grenzenlosem Erstaunen erhob sich einer der Passagiere unvermittelt mit einem erbosten Ruck aus seinem Sitzplatz, trat vollends unbefangen auf den Gang und stapfte zielstrebig auf Mustaffah zu. "Man wird hier doch noch in Ruhe EINEN verdammten Film sehen ká¶nnen!" - Mustaffah richtete instiktiv die Má¼ndung seiner AK-47 auf den Herannahenden, der erbost schimpfend auf in zuschritt. Er, Mustaffah, ein grobschlá¤chtiger Afghane mittleren Alters, war der Anfá¼hrer dieses Kampfkommandos und konnte schlicht nicht glauben was er da sah. "Du muáŸt verrá¼ckt sein, Unglá¤ubiger! - Bleib stehen!"

Mustaffah sah sich in seiner Auffassung bestá¤tigt. Dieser Mann muáŸte wahrlich irrsinnig sein. Denn nicht nur, dass er fortfuhr unbeirrt auf den bewaffneten Terroristen und seine Gefolsgleute zuzumarschieren. - Nein, nun setzte der 'Geck' auch noch ein Grinsen auf, dass es Mustaffah (warum, dass wuáŸte er selbst nicht so genau, wie er sich eingestehen muáŸte) einen eisigen Schauer á¼ber den Rá¼cken jagte. Doch schnell rief er sich wieder in Erinnerung, WER hier die Waffe in der Hand hatte und schon kurz nach ein paar Sekunden des Erstaunens hatte sich der fanatische Extremist nunmehr wieder voll in der Gewalt. -Ratschak- Das energische Durchladen Mustaffas verursachte ein metallisches Gerá¤usch.

"Ahh! - Was zum Scheitan!" Der WeiáŸhaarige in der schwarzen Jacke hatte derweil einen kleinen, unscheinbaren Lederbeutel gezá¼ckt und dessen Inhalt in seine Richtung geschleudert. Hustend und keuchend mit der freien Hand um sich furchtelnd, kochte in Mustaffah nun die blanke Wut hoch, wá¤hrend sich der Staub des um hin umherwirbelnden Pulvers auf seiner Kleidung und dem Boden um ihn herum allmá¤hlich wieder absetzte. "ERSCHIESSEN WERD' ICH DICH, DU VERRáœCKTER, UNGLá„UBIGER HUND!"

"Tut, was Ihr nicht lassen ká¶nnt...", der augenscheinlich Wahnsinnige hatte etwa einen Meter vor ihm inne gehalten und stand da nun ohne jedwede weitere Regung, nicht im Mindesten ein Anzeichen von Angst oder weiterem Angriffswillen aufzeigend, und grinste ihn hintersinnig an. "Aber bevor Ihr Euren Abzug da drá¼ckt, solltet Ihr wissen: Jeden, den Ihr oder auch nur einer der Euren von jetzt ab tá¶tet, den werdet IHR SELBST uns wiederbringen.- Ich rat Euch Ihr laáŸt's besser und legt...."

-PRRRRRRRRT!-

Mit einem dumpfen Laut, begleitet vom Klimpern und Klackern der diversen, metallenen Medaillons und Ketten schlug Misrah's Ká¶rper rá¼cklings auf dem Teppich des Ganges auf, wá¤hrend sich der Schmauch der vorangegangenen MP-Salve langsam in der Luft verflá¼chtigte. Eine Lache von Blut breitete sich langsam unter dem Kopf des BeschoáŸenen aus. - Mustaffah schnaubte vor Erstaunen und Zorn. Diesen Verlauf der Dinge hatte er wei០'Allah' nicht so geplant gehabt.

Ein Blick auf den jungen Mann in der Lederjacke lie០keinen Platz fá¼r Zweifel á¼ber: Die Kugeln hatten sein Gesicht zur Gá¤nze zerfetzt, es war rot von Blut, nein fahl... Ja, fast weiáŸ.. Nein, es ... - es zerfiel. Unfá¤hig zu begreifen wessen er da Zeuge wurde beobachtete der islamistische Extremist, wie die Haut seines Opfers allmá¤hlich grob und porá¶s zu werden schien wie altes Pergament und erst die oberen Strukturen, dann der ganze Rest vom Ká¶rper des Mannes immer mehr zu grauem Sand zu zerfallen schienen, welcher sich im blaugrauen Teppich des Ganges schieáŸlich in's Nichts zu verflá¼chtigen schien.

"Bei Allah, dem Allmá¤chtigen...!" brachte Mustaffah á¤chzend hervor. Seine Waffengefá¤hrten hinter ihm waren nicht minder verblá¼fft, wie sie mit offenen Má¼ndern auf die Kleidung des Unglá¤ubigen starrten, wie sie da nun lose und gá¤nzlich in sich zusammengesunken am Boden lag.

Plá¶tzlich wurde es Mustaffah sonderbar zumute. Ein unangehmes, anschwellendes, und, noch viel schlimmer, nicht enden wollendes Grollen und Gurgeln schien durch seinen Magen, ja durch seinen ganzen Bauch zu gehen. Vor Schreck und Entsetzen lie០der Afghane seine Waffe fallen, als sein Bauch langsam begann sich aufzublá¤hen. "Bei der Liebe Allahs, helft mir!" schrie er seinen SpieáŸgesellen zu. Doch die verdutzten Schergen wuáŸten schlicht nicht wie sie ein Solches há¤tten anfangen sollen, wá¤hrend sie atemlos der wundersamen Verá¤nderung ihres Anfá¼hrers Zeuge wurden.

Dessen schmales Becken wuchs sichtlich in die Breite, wá¤hrend sich sein Bauch immer groáŸer und runder nach vorne wá¶lbte, bis selbst der Bauchnabel sichtbar herversszustehen begann. Und, erst kaum erahnbar, dann immer grá¶áŸer und massiver bildeten sich zwei groáŸe Brá¼ste vor seinem vormals muskulá¶sen Brustkorb heraus.

"Was, zum Scheitan!" stammelte einer von Mustaffahs Má¤nnern nahezu atemlos hervor, wá¤hrend sein Anfá¼hrer seine stetig wachsenden Brá¼ste verzweifelt mit den Há¤nden umfaáŸte, wá¤hrend ihm das immer lá¤nger werdende Haupthaar á¼ber die Schultern zu wallen begann und das des einst langen Bartes so allmá¤hlich wie zeitgleich zu Boden rieselte. "So helft mir doch! Was geschieht hier?!"

"Oh, nein! Nicht das!" Mustaffah raffte sein traditionelles Gewand nach oben und ri០seine Unterhose nach unten. Was er dort in seinem Schritt erblickte, lie០seine schlimmsten Befá¼rchtungen wahr werden. - Seine Má¤nner, die er in seiner Panik vá¶llig vergessen hatte, blickten ebenfalls drein als há¤tten sie der Teufel persá¶nlich gesehen, als sie á¤chzend realisierten WAS sie da nun zwischen den Beinen ihres Kommandanten erblickten.

Doch Mustaffah blieb nicht genug Zeit dará¼ber nachzudenken, als ihn plá¶tzlich heftige Bauchschmerzen befielen, die ihn unweigerlich in die Knie gehen lieáŸen. Instinktiv die Beine spreizend lag die junge schwangere Araberin, zu der Mustaffah nunmehr geworden war auf dem Boden, sich stá¶hnend und kreischend den groáŸen Bauch haltend. Die Lippen ihrer Vagina, ob des hochgerutschen Gewandes der sich auf dem Rá¼cken Windenden deutlich einsehbar fá¼r die Umstehenden, begannen sich zu langsam zu weiten, bis schlieáŸlich ein kleiner Kopf sichtbar wurde. Sie preáŸte und preáŸte instinktiv verzweifelt, bis schluáŸendlich eine Viertelstunde spá¤ter ein Baby, na០und hilflos wie wir alle auf diese Welt kommen, aus ihrem SchoáŸe auf den Teppich fiel.

Mustaffah, vá¶llig erschá¶pft von den Schmerzen, sah an sich hinab und á¤chzte "Oh Allah, nein! D... das ist unmá¶glich!" Das Kind hingegen, welches er soeben geboren hatte, fing mit einem Male an rapide zu wachsen. Muskeln bildeten sich aus, weiáŸes Haar begann zu sprieáŸen, mit bloáŸen Há¤nden ri០es schlieáŸlich die Nabelschnur entzwei, erhob sich mit Má¼he und nicht lange danach stand der junge Mann mit dem weiáŸen Haar unvermittelt wieder vor ihm, welchen er doch kurz zuvor erschoáŸen hatte. Há¤hmisch vor sich hin grinsend stand Dieser da nackt wie Gott (er wer oder was auch immer) ihn einst erschaffen hatte vor ihm, wá¤hrend er sich wie beilá¤ufig die Schultern abwischte.

"Glaubt mir, dieser Unfug tut nicht nur Euch verdammt weh, so zwecklos wie er ist." Misrah, obgleich merklich verstimmt, geno០seinen Triumph sichtlich und unverhohlen. "Aber wenn Ihr noch nicht genug habt, dann ká¶nnen wir dieses Spielchen noch den ganzen Tag treiben, 'Madame'..." - "B.. Bitte..." flehte Mustaffah á¤chzend, mit der Nachgeburt zwischen den Beinen am Boden liegend, den Magier an. "Verwandelt mich zurá¼ck! - Ich bitt' Euch! Und ich will auch..."

-PRRRT! PRRRRRT!-

So unglá¤ubig wie entsetzt verfolgte Mustaffah mit weit aufgeriáŸenen Augen, wie der Leib Misrah's zur Seite wegkippte, wá¤hrend Blut und Teile der Hirnmasse des jungen Mannes á¼ber seinen Busen und in sein Gesicht spritzten. Sich má¼hsam aufsetzend blickte er hinter sich, hiná¼ber zu seinen Gefá¤hrten.

"HEXEREI! DAS IST HEXEREI!" Einem seiner Waffengefá¤hrten (die der in Englisch gefá¼hrten Konversation der Beiden vorher wohl nur in grobem Ansatz hatten folgen ká¶nnen) waren offensichtlich die Nerven durchgegangen. Die Má¼ndung der Automatikwaffe Omars qualmte, wá¤hrend dieser panisch zitternd neu durchlied. - "Tá¶tet die Unglá¤ubigen! Alle!" schrie ein Anderer mit sich fanatisch á¼berschlagender Stimme auf, wá¤hrend seine Kameraden zu Mustaffahs vá¶lligem Entsetzen Omars Beispiel wie im Affekt folgten und mit ihren SchuáŸwaffen wahllos an 'ihm' selbst vorbei in die Menge der Passagiere feuerten.

"NEEEEIIIN! NICHT!" - Mustaffahs hysterisches Kreischen á¼bertá¶nte fast die Schreie und Schá¼áŸe, die nun unablá¤áŸig durch die Kabine hallten...

Fast...

-ENDE-


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